Wer bin ich?
Ich bin Shira Sowen, kurz Shi. Wobei dies mein Künstlername ist, mein Pseudonym, mein selbstgewählter Name. Mein Wohnort ist zur Zeit in der Stadt Wilhelmshaven an der Nordseeküste von Deutschland. Da ich viel Unterwegs bin, schon öfters umgezogen bin und nie lange an einem Ort verweile, sehe ich es nicht als meine Heimat an. Meine Heimat ('my home') ist da, wo gerade mein Koffer ist.
Ich finde, dieser Planet ist zu groß, um sein Leben nur an einem einzigen, kleinen Fleck davon zu verbringen. Es gibt so viel zu entdecken, so vieles zu lernen. Man muss nur ausziehen, dann hat man immer wieder neue Abenteuer. Das Leben wird so nicht eintönig und langweilig. Manchem mag das zu viel Aufregung sein. Für mich ist es mein Leben. Ich arbeite dafür, das ich auf Reisen gehen kann und noch mehr von der Erde entdecken kann.
Mein Ziel war es lange, das Leben zu verstehen. Warum lebt man? Warum ist die Welt so wie sie ist? Gibt es einen Gott? Wer bestimmt was ein gutes Leben ist? Was ist der Sinn des Lebens? Nach vielen Überlegungen während meiner Reisen bin ich zu dem Schluß gekommen, das es leider, leider keinen höheren Sinn gibt. Wir selbst müssen unserem Leben einen Sinn geben.
Über Götter
Das kann dazu führen, das ein Gott angenommen wird, der einem die Entscheidungen über das eigene Leben abnimmt. Über die Vorschriften, Regeln und Tabus einer Religion, bekommen viele Menschen einen Sinn für ihr Leben. Auch ich habe dies lange versucht. Doch habe ich an einem Punkt verstanden, das es keinen Gott gibt und die ganzen Regeln und Tabus von anderen Menschen gemacht werden. Menschen denen ich damit Macht über mich selbst gebe.
Man gibt einem Gott, einer höheren Macht, irgendwie gerne die Bestimmung über den eigenen Lebensweg. Dadurch fühlt man sich erwählt. Man bekommt einen Sinn durch diesen Glauben. Das funktioniert für die meisten Menschen sehr gut. Damit muss man selbst nicht mehr darüber nachdenken, sondern kann sich einfach den Regeln fügen und das Leben leben, welches von der Religion als erstrebenswert vorgeschrieben wird. Das kann am Ende in sehr Gutem (Regeln wie "Du sollst nicht töten."), aber auch in sehr Schlechtem (Kreuzzüge) enden. Ein realer Gott würde wohl auf mehr Konsistenz bei der Auslegung seiner Regeln achten.
Die Macht Gottes
Die Monotheistischen Religionen haben das Problem des Machterhalts gelöst, indem sie eine fiktive, unsterbliche Figur erschaffen haben. Allsehend, allwissend und unsterblich ist Gott für seine Gläubigen immer da, um darauf zu achten, das sie sich an die Regeln und Vorschriften halten. Wenn das jedoch wahr wäre, wären dann die unchristlichen Verbrechen innerhalb der Katholischen Kirche möglich? Wären dann Islamisten möglich, welche den Islam in einem sehr schlechten Licht dastehen lassen?
Wenn Gott echt wäre, dann hätte er so etwas doch schon längst unterbunden.
Allwissend hätte er niemals solche Personen an die Macht, innerhalb seiner eigenen Religion kommen lassen.
Doch wir sehen, wie in fast allen Organsisationen das selbe Schema:
- Viele Menschen, welche sich bemühen nach den Regeln zu leben: Arbeiter, Mönche, Nonnen, Menschen die religöse Gemeinden am laufen halten. Diese Menschen geben oft alles, um den Tugenden der Religion gerecht zu werden. Mit harter Arbeit für wenig Geld glauben sie für das Gute (Gott) zu arbeiten. Das mag ihrem Leben einen tieferen Sinn geben. Sie verschreiben sich oft voll und ganz ihrem Gott. Sie leben ein Leben für die religiöse Gemeinschaft. Oft sind es Menschen die von Herzen Gutes tun wollen, für sich und für andere Menschen.
- Menschen, welche die Regeln bestimmen, also Macht haben. Hier finden sich leider oft schlechte Charaktere wieder. Es gibt löbliche Ausnamen, aber Macht macht korrupt. Hier finden sich Chefs, Päpste, Imame, Kardinäle und so weiter. Während man bei den weltlichen Anschauungen, wie dem Glaube das Geld nur durch harte Arbeit zu bekommen sein soll, noch weltliche Gerichte einsetzbar sind, um Menschen vor Ausbeutung zu schützen, ist das bei Religionen nicht so einfach. Dort kann man diese Aufgabe einfach Gott zuweisen. Der wird es schon richten. Am besten erst nach dem Tod. Eine Untat einer höher gestellten Person kann durch "sich freibeten" oder einer Geldspende wieder gut gemacht werden. Dadurch bekommen böse Menschen im Prinzip einen Freibrief für ihre Taten. Man sieht bei den Kindesmissbrauchsfällen in der Katholischen Kirche leider, wie gut dieses System funktioniert, um die mächtigen Männer zu schützen.
Eine paar Fragen dazu:
Würden diese Machtmenschen gegen die göttlichen Regeln verstoßen, wenn sie nach all der Zeit, in der sie sich für diesen
Gott verschrieben haben, erkannt hätten, das dieser Gott real ist? Oder ist es möglich das diese Menschen,
in Ämtern die Gott näher stehen sollten, erkannt haben, das es gar keinen Gott gibt
und sie daher nie für ihre Taten gerichtet werden. Was sagt dies über die Existenz des Gottes aus,
wenn gerade die Menschen in den höchsten Ämtern seiner Religion vom Glauben abfallen?
Nun habe ich erst mal genug geschrieben über Religion und Götter und Macht. Ich hoffe die Texte regen manchen zum Nachdenken an. Sicherlich werde ich hier später anknüpfen und manche Dinge weiter ausführen.
Verbesserungen an der Webseite
Jetzt geht es zum technischen Teil. Den Text oben in meinen Blog einbinden. Erst einmal teile ich meine Webseite in Bereiche ein, um das ganze etwas übersichtlicher zu gestalten.
Um einen Kopfbereich zu erzeugen nutze ich in HTML das header-Elemtent.
Für den Hauptbereich wird main genutzt für die Fußzeile kommt footer zum Einsatz.
Diese Befehle machen selbst erst mal gar nichts, darüber kann ich diese Bereiche aber ansprechen.
Typischerweise kommt in den Kopf (englisch: head) der Name des Blogs und die Navigation.
In dem Naviagtionsbereich, mit nav gekennzeichnt, finden sich wichtige Links auf der Webseite wieder.
Wenn die Webseite größer ist, dann findet man hier oft das Hauptmenu.
In den Hauptbereich (engl. main) kommt der eigentliche Inhalt der Seite.
Mit article kennzeichne ich hier die einzelnen Artikel.
In die Fußzeile (engl. footer) kommen meist Copyrightinformationen, weitere Links,
Kontaktinformationen, aber auch Links zu Impressum und Datenschutz findet man meistens hier.
Wie gesagt, machen diese mit HTML definierten Bereiche erst mal gar nichts. Nun kommt eine andere Code-Sprache ins Spiel.
Mit Hilfe von CSS wird das Design, das Aussehen einer Webseite bestimmt, während HTML hauptsächlich für die Struktur verwendet wird.
Ich definiere CSS in einer eigenen Datei, welche im head-Bereich des HTML-Dokumentes eingebunden wird.
Mit <link rel="stylesheet" href="style.css" /> binde ich die CSS-Datei ein.
Dort kann man die Datei auch im Quellcode finden und sich ansehen. In der CSS-Datei sieht man zum Beispiel folgendes:
header {
text-align: center;
font-size: 20px;
padding: 40px;
background: white;
}
Mit header in der ersten Zeile, wird das entprechende HTML-Element in der HTML-Datei angesprochen.
Der Code innerhalb der geschwungenen Klammern bezieht sich auf dieses Element. Darin enthalten sind in jeder Zeile ein
einzelner Befehl. font-size: 20px; bezieht sich auf die Schriftgröße und legt diese mit 20 Pixeln fest.
padding: 40px; legt einen Innenabstand in dem Header-Element von 40 Pixeln fest.
Autorin: Shi
Geschrieben am: 14.12.2022 und 15.12.2022
Online seit: 15.12.2022
Entstehungsort: An meinem Schreibtisch in Wilhelmshaven
Wetter: Klarer Himmel, Sonne, sehr frostige -3°C.
Folge mir auf: Mastodon